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Symptome bei Hypochondrie

Durch Hypochondrie ausgelöste Symptome können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen. Häufig beschränken sie sich allerdings auf ein oder zwei Organe bzw. Organsysteme oder Krankheiten. Die Symptome stehen bei der Hypochondrie allerdings nicht an vorderster Stelle, sondern die Angst davor schwer körperlich erkrankt zu sein oder zu erkranken.

Die häufigsten Krankheiten, vor denen von Hypochondrie Betroffene Angst haben sind:

Die häufigsten Symptome, die bei an Hypochondrie Erkrankten auftreten sind:

Alle bisher genannten Symptome können einzig und allein durch ein stark ausgeprägtes Angstgefühl (und / oder durch verstärktes Beobachten des eigenen Körpers und dessen Funktionen) ausgelöst werden. Für den Patienten ist es nahezu unmöglich dies selbst zu differenzieren und zu erkennen.

Die „wirklichen Symptome“ finden im Kopf und nicht im Körper statt

Im Vordergrund der hypochondrischen Erkrankung stehen allerdings nicht die gefühlten (körperlichen) Symptome, sondern die ständige Angst ernsthaft krank zu sein oder zu erkranken, das Unsicherheitsgefühl und das unerträgliche Bedürfnis nach ärztlicher Abklärung. Das Hauptsymptom bei Hypochondrie sind also nicht die körperlichen Symptome als Folge der Angst, Panik und vermehrter Selbstbeobachtung, sondern die sich immer im Kreis drehenden, wiederkehrende Gedanken (Zwangsgedanken) wie: